Kunas Modernus
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Projekte

(2017)

Im ersten MorgenrotIM ERSTEN MORGENROT (2017)
Ein Tanztheaterstück von Gerda Raudonikis

»Im ersten Morgenrot« handelt von Selbsterfahrungen, Erfolgen, Misserfolgen und von erlebtem Glücksgefühl. Die AMBETGroup lotet zusammen mit dem Akademiechor »Singing all together« der New Yorker Musischen Akademie im CJD Braunschweig die eigenen Grenzen aus. Auf der Bühne erzählt das Ensemble Geschichten vom Menschen, zeigt Absurditäten seines täglichen Überlebenskampfes in einer modernen Welt. Das letzte Jahr hat gezeigt, dass es die kollektive Kraft der AMBETgroup, siehe »Gegen den Wind« (2016), möglich macht, anspruchsvolle Tanztheaterproduktionen auf die Beine, auf die Bühne zu stellen. Junge und Alte, Deutsche und Ausländer, Künstler und Menschen mit Beeinträchtigung leben bei den Proben und Aufführungen das Miteinander. Das Tanztheater Projekt AMBETgroup versteht sich als gelebte Inklusion.

Die AMBETgroup besteht aus Menschen mit und ohne seelischer Beeinträchtigung und ist eine Initiative von Ambet e.V. Braunschweig.

AMBETgroup: Nikola Apel, Petra Freywald, Torsten Gröbler, Martin Kalle, Wieslawa Kniejski, Nina Kubat, Martina, Ulrike Stein, Rolf Taepke, Ines Tegtmeyer, Marlies Wiedemann

Regie/Choreografie: Gerda Raudonikis | Gruppenleitung: Ulrike Stein | Assistenz: Isabel Rohloff | Kostüme: Eva-Maria Huke | Musikkomposition: Peter M. Glantz | Fotos: Uwe Brodmann | Gesang: Akademiechor »Singing all together« der New Yorker Musischen Akademie im CJD Braunschweig, Leitung: Christine Hintz-Kosfelder, Sopran: Henrike Laumert

Wir danken: Aktion Mensch, Erich Mundstock Stiftung, Rotary Club Braunschweig


Urlaub für alleURLAUB FÜR ALLE (2017)
Ein Tanztheaterstück von Gerda Raudonikis

Sand unter den Füßen, das Rauschen der Brandung im Ohr, es riecht und schmeckt nach Salz, eine leichte Brise, erfrischend und kühlend zugleich, vertreibt den Stress, die Mühsal und die Lasten des Alltags – das ist Urlaub, das ist Freiheit! Und während die einen ohne Furcht vor Neuem und Unbekannten die Freiheit des Zufalls genießen, der sie hierher geführt hat, ruhen und rasten andere wie jedes Jahr um diese Zeit am selben Platz; schließlich gilt es ja auch im Urlaub, nicht die Kontrolle zu verlieren. Wieder andere spült das Meer wie Strandgut an Land. Auch sie sind auf der Suche nach Freiheit, nach der Freiheit, die ihnen nur ein selbstbestimmtes Leben bieten kann...

Tanz: Nikola Apel, Kerstin Brückner, Mira Döhner, Djedy, Miriam Eltmann, Martina Gromadzki, Bernhard v.d. Heyden-Rynsch, Claudia v.d. Heyden-Rynsch, Anita Johnson, Betty Idemudia, Martin Kalle, Prosper Keny, Wieslawa Kniejski, Monika Knigge, Laura Olivia Merkes, Petra Metzger, Nour Musa, Amjed Saleek Husein Mohammed, Marlene Schomberg, Katharina Seibel, Karoline Siebert, Lea Steinmetz, Sosuna Yanis, Eggym Wibshet

Regie/Choreografie: Gerda Raudonikis | Dramaturgie: Isabel Rohloff | Kostüme: Eva-Maria Huke | Assistenz: Luna Brückner | Musikkomposition: Peter M. Glantz | E-Gitarre: Michael Fischer | Fotografie: Uwe Brodmann

Wir danken: Erich Mundstock Stiftung, »Demokratie leben!« im Rahmen des Bundesprogramms
Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wolfenbüttel, Stadt Braunschweig, Braunschweigische Sparkassenstiftung


Am HorizontAM HORIZONT (2017)
Die esistso!company erweitert ihren Horizont

Auch dieses Mal setzt sich die esistso!company mit einem physikalisch-philosophischen Begriff auseinander. Nach »Traum-Insel/Insel-Traum« (2016), »Lichtblick« (2014), »Unruh« (2013), »Der Traum des Isaac« (2012) und »In des Raumes Mitte ...« (2011) beschäftigt sich die Company mit dem Horizont. Horizont - die Linie, an der sich Himmel und Erde bzw. Meer scheinbar berühren. Durch die Seherfahrungen in den Medien - die Staubwolke am Horizont im Western oder der winzige Punkt am Horizont im Piratenfilm - ist uns dieses physikalische Phänomen bekannt. Jeder Mensch hat seinen eigenen geistigen Horizont. Durch seine Fähigkeiten, die Perspektive zu ändern, wächst sein Horizont. Mehr oder weniger. Entsprechend unseren Erwartungen und Erfahrungen sehen wir, was wir sehen »wollen«. Wir projezieren in das Unscharfe am Horizont etwas Reales, entsprechend unserer Stimmung. Uralte Gefühle werden erweckt, noch in der Schwebe, kommt Gutes oder Schlechtes. Wie entwickelt es sich? Im Stück vermischen sich geistiger und sichtbarer Horizont.

esistso!company: Kadir Akyüz, Stephanie Baum, Stefan Bogdoll, Gabriele Daskiewicz, Ufuoma Essi, Sebastian Koenders, Dorota Ostojski, Ramona Rauhut, Linda Rohloff, Kathrin Schrader, David Somrei, Marie Theres Zechiel.

Regie/Choreografie: Gerda Raudonikis | Gruppenleitung: Dorota Ostojski | Assistenz: Isabel Rohloff, Luna Brückner | Musikkomposition: Peter M. Glantz | E-Gitarre: Michael Fischer | Kostüme: Eva-Maria Huke | Bühnenbild: Isabel Rohloff | Fotografie: Uwe Brodmann

Gefördert von der Aktion Mensch. Die esistso!company ist ein Projekt der Lebenshilfe Braunschweig.